Der Bürger- und Heimatverein in Zeiten von Corona

Der Vorstand des Bürger- und Heimatvereins Dabei fing 2020 doch so gut an
Der Bürgerverein startete 2020 nicht nur mit einem Grußwort des neuen Bezirksamtsleiters in unserer Rundschau, sondern wenige Tage später war er sogar unser Gast und stand bei seinem ersten öffentlichen Auftritt in seiner Funktion als Bezirksamtsleiter auf einer von uns organisierten Veranstaltung den Langenhornern Rede und Antwort in der Eirene-Kirche.  
Und dann kam alles anders …

Mitten in den Vorbereitungen für die nächste Kaffeetafel und die Vollversammlung platzte so ein winzig kleines Virus und verhagelte uns und Ihnen alle weiteren Planungen. In der Vollversammlung hätte ich die Veranstaltungen des Jahres 2019 Revue passieren lassen – Besuch der Bürgerschaft, Besuch des Flughafens, sommerliche Kaffeetafel im Grünen, Ausflug mit dem Alsterdampfer, und überhaupt – unsere regelmäßige und so beliebte Kaffeetafel unter Leitung von Bärbel Buck wäre wie jedes Jahr gebührend hervorgehoben worden. Ich hätte mich beim Redaktionsteam für die vielen guten Beiträge in unserer Rundschau bedankt, hätte besonders die kommunalpolitisch wertvollen Beiträge von Axel Kloebe erwähnt, dem Verlag unserer Rundschau unter der Leitung von Richard Ebert für seine wahrlich nicht immer einfache Arbeit mit uns und das pünktliche Erscheinen der monatlichen Rundschau gedankt, hätte lobend Claus-Dieter Schmuck-Hinsch für seine tollen Fotos  erwähnt und last but not least hätte mein Dank unserem Kassenwart Thomas Kegat gegolten, der  unsere Finanzen fest im Griff hat. Wir hätten Ihnen den Kassenbericht vorgestellt, der nach wie vor als größten Posten die Rundschau beinhaltet – und vermutlich hätten Sie dem Vorstand Entlastung erteilt und weitere Anregungen für 2020 gegeben.
Was wäre gewesen, wenn …
Tja – mit Sicherheit kann ich nur sagen, dass unsere Bärbel Buck wieder einen ganzen Strauß von Veranstaltungen für 2020 geplant hatte – Besuch des Ohnsorg-Theaters, der Feuerwehr, des Wasserwerkes und und und …
Wir waren als Vorstand trotzdem nicht untätig, Sie haben monatlich unsere Rundschau erhalten und konnten daran ablesen, mit welchen Themen wir uns redaktionell befasst haben: mit der Sanierung der Tangstedter Landstraße, mit Künstlern aus Langenhorn, mit Politikern, die uns im Bundestag, in der Bürgerschaft oder in der Bezirksversammlung vertreten, mit den großen und kleinen Kümmernissen, die die Langenhorner bewegen, mit der Geschichtswerkstatt, die endlich eine Unterkunft gefunden hat, und trotz der Pandemie gelang es, dass wir uns mit dem Bezirksamtsleiter trafen und ihm auf einer Tour quer durch Langenhorn die Schönheiten, aber auch die Ärgernisse näher bringen konnten und ihm auch das nach wie vor fehlende, den Bedürfnissen der Langenhorner entsprechende Bürgerhaus ans Herz legen konnten. Eine Fortsetzung ist geplant, dann mit dem Schwerpunkt, ihm besondere Langenhornerinnen und Langenhorner vorzustellen – denn ein Stadtteil lebt bekanntlich von den aktiven Personen, die ihn verändern und prägen.
Wir sind optimistisch …
Auch wenn wir in diesem Frühjahr zum 2.Mal keine Vollversammlung durchführen konnten – unser Sprachrohr, die Rundschau wird gelesen – so intensiv, dass, zwar mit reichlicher Verspätung, nun auch andere Langenhorner Initiativen und Parteien unsere Fragen, Anregungen und kritischen Hinweise aufgreifen. Immer mehr Langenhorner greifen allerdings lieber zum Original und treten in den Bürgerverein ein – und das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und stimmt uns optimistisch für die Zukunft.
Herzlichst, Ihre Andrea Rugbarth
1.Vorsitzende LBuHv


Would you like to try out ipage hosting, they provide reliable green hosting service.

Die Rundschau



Herzliche Einladung

zur Kaffeetafel im August!

Dies ist eine herzliche Einladung an alle Mitglieder, aber auch an alle anderen, die Interesse an unserem Verein und seinen Aktivitäten haben: Wir wollen uns zur monatlichen Kaffeetafell treffen.
Termin ist Freitag, der 13. August,
Beginn um 14:30 Uhr.
Ort: Tangstedter Landstraße 179

Der Bus 192 hält vor der Tür.


Unser Mitglied Petra Osinski DrPH wird mit uns über die Frage nachdenken: „Wie bewältigt die Welt die Bevölkerungsentwicklung?“ Den Anstoss für das Thema gab der „Weltbevölkerungstag“ im Juli. Unter dem Eindruck von Pandemie und Klimakatastrophen wollen wir über den Tellerrand hinausschauen. Frau Osinski war bei der UN in New York im Bevölkerungsfonds beschäftigt.  Wir freuen uns auf ein anregendes Gespräch.



Joomla Templates designed by Joomla Hosting