Langenhorner Bürger- und Heimatverein

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Hamburger Polizeirecht und die Einwohner

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Impressionen und Gedanken zu einer Informationsveranstaltung

Die Flüchtlingsquartiere werden in Hamburg jetzt nach Polizeirecht „Basis SOG“ (Gesetz für Sicherheit und Ordnung) eingerichtet. Dieses Gesetz geht von allgemeinen Dingen bis zum Schusswaffengebrauch gegen Personen... Andere Quellen nennen den Paragraph 3. Das ist für den Hamburger Senat einfach. So wird regiert – auch an der Bürgerschaft und den kommunalen Parlamenten (Bezirksversammlungen /Regionalausschüssen) vorbei von oben herab.
Das dient nicht der Förderung der Akzeptanz bei den Bürgern!
Zu den Informationsveranstaltungen kommen die Langenhornerinnen und Langenhorner in Scharen (es war wieder eine 2. Veranstaltung erforderlich), um ihre berechtigte sachliche Kritik zu äußern. Unsachliche Kritik wird nun nicht mehr laut erhoben, da die Notwendigkeit der Unterbringung allen täglich
vor Augen geführt wurde.


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Jetzt also auch die Grellkamp- und die Süderschule

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Den Job des Bezirksamtsleiters möchte in diesen Wochen wohl niemand freiwillig übernehmen.

Da planen eine Bezirksverwaltung und eine gewählte Bezirksversammlung über Jahre, um die Stadtteile und Quartiere ordentlich und einwohnerfreundlich zu entwickeln - und dann kommen die Flüchtlinge. Unter der Wucht der anbrandenden Welle ist die Regierung der Stadt direkt gefordert. Über die Köpfe der Bezirke hinweg werden Unterkünfte im Schnellgang eröffnet, der Innensenator (zuständig für die Erstaufnahme und Erstversorgung) greift nach jeder Möglichkeit, seiner Aufgabe gerecht zu werden, der Sozialsenator (zuständig für laufende Unterbringung und Betreuung) kämpft um jeden freien Platz und jede freie Wohnung.

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Damit Bachflohkrebs und Köcherfliege sich wohl fühlen

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Diese Überschrift eines regionalen „Käseblattes“ erinnerte mich an die Koalitionsverhandlungen. Speziell die Haltung zu Olympischen Spielen war bei den Grünen sehr gespalten. Kostentransparenz, Nachnutzung, Bürgerentscheid, kein unnötiger Flächenverbrauch und das ohne neue Schulden ist die Quadratur der 5 Ringe. Da werden die Grünen wohl auch nachgeben müssen. Wie bei den Themen: Stadtbahn, Elbevertiefung, City-Maut, Hafenquerspange, Busbeschleunigung, gebührenpflichtige P+R-Plätze, A26….

Nur bei den vom Hamburger Abendblatt vorgeflüsterten Themen Radverkehr, Luftreinhaltung und Fluglärm konnten sie bisher punkten.

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„Wird’s besser, wird’s schlimmer?“

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„Wird’s besser, wird’s
schlimmer?“ Seien wir ehrlich:
Leben ist immer
lebensgefährlich.

Das alte Jahr war im Hamburger Jahresdurchschnitt das wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen - ob wir da im frisch angefangenen 2015 auf Schnee hoffen können? Wir wissen es nicht. Vorsorglich haben wir ein fröhliches Bild vom Schneemann als Titelbild der Langenhorner Rundschau gewählt - vielleicht hilft das?

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Bunt ist meine Lieblingsfarbe.

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von Regine Böttcher, Langenhorn

Vor drei Monaten habe ich in der "Langenhorner Rundschau" über das „Auftanken in der Natur“ geschrieben und über die wohltuende Wirkung von Farben. Heute ging ich auf dem Nachhause-Weg über den Langenhorner Markt – es ist Sonntag und so waren wenig Menschen unterwegs. Ich hielt auf den zum Platz führenden Treppen inne und ließ die Neugestaltung auf mich wirken. Grau sah ich: die Steine, die Treppen, die Rampe. Er wirkte trotz Sonnenschein und blauem Himmel auf mich trist.

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Straßenkampf in Langenhorn ?

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Die Straßen in Nord-Langenhorn, die nach Max Nonne und Georg Ernst Konjetzny benannt wurden, sind in den Focus der Parteien und der Weltbeglücker geraten.
Zu Recht: Der Neurologe Max Nonne war u.a. auch Befürworter der Euthanasie und Verfasser einer Gedenkschrift aus dem Jahre 1942, in der er ausführte, dass die Tötung behinderter Kinder „ein erlaubter, nützlicher Akt“ sei. Konjetzny, der von 1935 bis 1950 Direktor der Chirurgischen Klinik des UKE war, war nicht nur Mitglied der NSDAP, der SA und zahlreicher anderer NS-Organisationen, sondern auch von 1933 bis 1938 förderndes Mitglied der SS.

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Volksnähe

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Bei winterlichen Temperaturen ist er nun unübersehbar: der Bürgerschaftswahlkampf. Plakate soweit das Auge reicht, Stände mit mehr oder weniger prominenten Politikern…
Und dann noch der Verein „Mehr Demokratie“, der im Januar ein Volksbegehren startete, um durch eine Volksinitiative eine Aufteilung Hamburgs in 23 Einzelgemeinden durchzusetzen. Das ist ein Signal!

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„Ich hab ein Haus, ein kunterbuntes Haus ...“

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Auf die letzte Kolumne mit dem Titel „Bunt ist meine Lieblingsfarbe“ erhielt ich zahlreiche Reaktionen von mir bis dahin unbekannten Menschen: Anrufe, E-Mails, Briefe, auch in dem sozialen Netzwerk ‚Facebook‘ gab es Kom mentare und Nachrichten dazu. Sogar auf dem Markt und in der Nachbarschaft wurde ich angesprochen. Herzlichen Dank dafür!

Die Reaktionen auf meinen Text zum grauen Markt in Langenhorn waren ausnahmslos leidenschaftlich und zustimmend. Dies muss natürlich nicht die Meinung der Mehrheit wiedergeben. Doch sie sind ein Indikator für den Grad an Unzufriedenheit mit der Neugestaltung.

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Die Rundschau