60 Jahre "Langenhorner Rundschau"

Langenhorner Rundschau Januar 2017...das stimmt zwar nicht buchstäblich, doch im Kern schon: Vor genau 60 Jahren zum Jahreswechsel 1956/57 erschien die erste Ausgabe der Monatszeitschrift des Langenhorner Bürger- und Heimatvereins. Zunächst trug sie den Titel „Heimatblatt für Langenhorn und Ochsenzoll“. Den Namen behielt sie auch, als sie wenige Jahre später mit der Zeitschrift „De Börner“ zusammenging. Nach der Trennung (in aller Freundschaft) der beiden Blätter änderte sich dann der Name erneut: Nun hieß die Zeitschrift endlich „langenhorner rundschau“ - richtig: mit Kleinbuchstaben, wie es damals Mode war. Die Korrektur dieser Mode geschah dann mit der Ausgabe vom Februar 2013.   
Seither lautet der Titel „Langenhorner Rundschau“.

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Kundenzentrum Langenhorn

Ortsamt Fuhlsbüttel  -  das war einmal.
Ab 1. Dezember heißt es:  
Kundenzentrum Langenhorn.

Der Mietvertrag über das ehemalige Ortsamt Fuhlsbüttel (heute Kundenzentrum) läuft aus. Weil sich das Grundstück für Wohnungsbau eignet, will der Eigentümer nach dem Auszug der Verwaltung dort Wohnungen errichten.

Wohin also mit dem Kundenzentrum?
„Die Musik spielt zunehmend in Langenhorn“ sagte der stellvertetende Bezirksamtsleiter Tom Oelrichs. „In Langenhorn wurden und werden viele neue Wohnungen gebaut. Entsprechend ist es  sinnvoll, den Bürgerinnen und Bürgern mit den Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung entgegen zu kommen“.
Nun werden also künftig die Bürgerinnen und Bürger, die jetzt „Kunden“ genannt werden, den Eingang zwischen dem Telefon- und dem Kaffeeladen nutzen, um zu ihrem Amt zu kommen. Aber Achtung - auch hier gilt die Regel: Zur Erledigung aller Melde- und Ausweisangelegenheiten immer vorher einen Termin vereinbaren! Entweder telefonisch unter 115 oder 040 428280 oder im Internet unter www.hamburg.de/kundenzentrum

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Langenhorner Verkehr - von allen Seiten

Samstag, den 05. November 2016 um 11:44 Uhr

Der so genannte „Langenhorner Stadtteilbeirat“ will sich in seiner nächsten Sitzung mit dem Thema "Verkehr" befassen. Hier dringen dann wieder vermutlich diejenigen durch, die am lautesten ihre einseitigen Forderungen stellen und die andere Ansichten nicht akzeptieren. Dann wird ein Konzept sehr einseitig.

Der "Grünschnabel" fasst in der "Langenhorner Rundschau" vom November 2016 die aktuellen Themen in der Langenhorner Verkehrspolitik zusammen und beleuchtet sie von allen Seiten. Vor allem fragt er: Wo bleibt das mehrfach beschlossene Verkehrs-Gesamtkonzept?

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Tag der deutschen Einigkeit

Der 3. Oktober ist durch ein Bundesgesetz zum „Tag der Deutschen Einheit“ (mit grossem D) erklärt worden. Vor 1990 gab es auch einen solchen Tag - aber mit kleinem „d“. Was zeigt: Man kann auch solche Gesetze ändern.

Also schlage ich vor, den Tag umzubenennen in „Tag der deutschen Einigkeit“. Warum?

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Der Langenhorner Künstler Raimund J.Höltich stellt aus in der Reihe "Kunst im Treppenhaus"

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 11. September 2016 um 09:56 Uhr Geschrieben von: Administrator Sonntag, den 11. September 2016 um 09:41 Uhr

Mit einer Vernissage im Langenhorner Bürgerhaus startete der Langenhorner Bürger- und Heimatverein am Donnerstag, dem 8. September eine neue Ausstellung in seine Reihe "Kunst im Treppenhaus".
Bis zum Jahresende werden Arbeiten des Langenhorner Künstlers Raimund Höltich gezeigt. Auf der Vernissage waren die Originale der Werke zu sehen. Aus Sicherheitsgründen werden im Treppenhaus des Bürgerhauses in der Tangstedter Landstraße die Werke als Kopien zu sehen sein, z.T. auch auf die vorgegebenen Treppenhaus-Formate verkleinert.

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Langenhorn wird sich natürlich weiter verändern

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. Juli 2016 um 15:55 Uhr Geschrieben von: Administrator Dienstag, den 05. Juli 2016 um 11:17 Uhr

Die Diskussion um die Entwicklung unseres Stadtteils in den kommenden Jahren ist in Schwung gekommen. Mehr noch als die Zuwanderung von Flüchtlingen und Migranten hat ein Satz des Bezirksamtsleiters zu Beginn des Jahres dafür gesorgt: Mindestens genauso wichtig wie das Schliessen von Baulücken sei für ihn, dass neue Häuser höher gebaut werden müssen. Ein bis zwei Stockwerke mehr hält Rösler für machbar: „Das kann ich mir gut vorstellen.“ Am Stadtrand würden bestimmte Stockwerkzahlen als furchtbar empfunden, die im inneren Stadtbereich belächelt werden. In Eppendorf oder Hoheluft Ost etwa seien acht oder neun Stockwerke schon seit Jahren normal.

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Die Süderschule lebt

Mittwoch, den 01. Juni 2016 um 14:37 Uhr

Süderschule
Langenhorn hat nur noch wenige wirklich markante Gebäude, die Geschichte ausstrahlen. Eines davon ist die Süderschule. Doch sie dämmerte seit rund dreißig Jahren vor sich hin und schien dem Verfall preisgegeben - was soll man auch mit einem so grossen Gebäude anfangen, das direkt in der Einflugschneise liegt, über 130 Jahre alt ist, massiv renovierungsbedürftig und für das trotz aller Versuche keine tragfähig, zukunftsweisende Nutzung gefunden werden kann, seit 1971 der Schulbetrieb eingestellt und in die neue Schule an der Flughafenstraße verlegt wurde? Das Schicksal der Süderschule schien besiegelt.
Doch dann kamen 2015 die Flüchtlinge in großer Zahl. Der Druck, alle unterzubringen, machte möglich, was vorher unmöglich schien. Auch die Rettung der Süderschule.

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Ein Spaziergang durch die Tangstedter Landstrasse Süd und über den Langenhorner Marktplatz.


Ein Redakteur der Langenhorner Rundschau schaut sich um.

(April 2016 MBM) Beim Einbiegen in die Tangstedter Landstrasse fehlt etwas, und markiert damit die erste Veränderung in der südlichen Tangstedter Landstrasse. Es fehlt die Harmonie, die später Spinnrad und am Ende Rocky Rollmops hieß. Der Bau, der das älteste Kino in Hamburgs Norden und die älteste Wirtschaft Langenhorns beherbergte, ist nun abgerissen. Das Fuhrmann Gebäude daneben wird bald die ausgelagerten Teile des Ortsamtes beherbergen.
Der Franz Röttel Park wird erfreulicherweise frequentiert, auch wenn noch nicht allen Besuchern die Bedeutung der Mülleimer offenbar ist.

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Hört man auf den mündigen Bürger?

In der Langenhorner Rundschau vom 1. April 2016 schreibt der "Grünschnabel" in seiner Kolumne:

Das ist ja ein Chaos:  Auf der einen Seite muss eine Regierung Entscheidungen treffen – auf der anderen Seite kritisieren Bürger diese Entscheidungen. Das war beim Freibad Ohlsdorf so, wo die bürgerlichen Parteien meinten, eine gute Entscheidung getroffen zu haben und ein modernes Hallenbad befürworteten und die Linken, die die Einengung der Freifläche durch Wohnraum verhindern wollten.
Den Bürgern des Bezirks wurde vorgegaukelt, das ganze Schwimmbad Ohlsdorf sei in Gefahr und man setzte einen Bürgerentscheid durch. Die geringe Beteiligung bewirkte, dass die wenigen Gegner die Mehrheit erhielten. Zudem meinte die bürgerliche Mitte, der Bürgerentscheid werde ein Flop und  verzichtete deshalb auf intensive Werbung. So wurde das Projekt um Jahre verschoben und soll erst jetzt in etwas veränderter Form durchgeführt werden.

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Der Pate von Langenhorn

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Die Rundschau


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