Die Langenhorner Rundschau

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. Juli 2013 um 16:34 Uhr Geschrieben von: Administrator Freitag, den 12. Juli 2013 um 10:05 Uhr

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Langenhorner Geschichte(n)

Langenhorner Geschichte(n)
Herausgeber: Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V.
Autoren: Bernardo Peters-Velasquez, Erwin Möller
Verlag der Langenhorner Rundschau, Syncrohost GmbH, Hamburg
2. Auflage. Hamburg 2014
ISBN 9783732253524
Verkaufspreis 15,00 Euro.



Über dieses neue Langenhorn-Buch

Langenhorner Geschichte(n) sind alles andere als eine der üblichen Chroniken. Die Autoren verstehen es vor allem, Geschichte in Form von Geschichten zu erzählen. Man liest Geschichten aus und erfährt dabei (auch) geschichtliches über den Stadtteil, seine Menschen, seine Siedlungen, sein Werden und Wachsen. Es ist also ein Langenhorner Lesebuch, aus dem man meist mit schmunzelndem Vergnügen, hin und wieder aber auch mit leisem Erschrecken erfährt, wer in diesem Hamburgr Stadtteil (der sich gerne immer noch als Dorf versteht) wann was entschieden, veranlasst, unternommen oder auch verbrochen hat. Der Leser lernt beiläufig, was es wohl ist, das Langenhorn und seine Bewohner so eigenartig und verschieden macht. Auch wenn sie Hamburger schon seit dem Jahr 1332 sind.

Die Autoren:

Bernardo Peters-Velaszques (*1952) berichtet seit 1980 als Redakteur des LOKAL-ANZEIGER mit spitzer Feder und Kamera aus dem Stadtteil.
Erwin Möller (*1935) gründete vor 26 Jahren ein Archiv, das die Geschichte des Stadtteils erzählt - das LAngenhorn-Archiv.

Aus dem Vorwort:

"Schreib doch mal was über die Langenhorner Geschichte, wer, wenn nicht Du?“ – Welcher Schreiber hört so etwas nicht gerne? Das „Ja“ war daher schnell gesagt, innerhalb weniger Monate sollte das wohl zu schaffen sein ...
Eines stellte sich bei den Recherchen für dieses Buch schnell heraus. allein die vergangenen 100 Jahre seit dem Tag, an dem Langenhorn ganz offiziell zum Hamburger Stadtteil wurde, Revue passieren zu lassen, ist eine schier unlösbare Aufgabe. Zu viel hat sich in diesen Jahren ereignet, zu viele Geschichten und Anekdoten wollen erzählt werden, zu viel für ein Büchlein, das quasi im Selbstverlag erscheinen sollte. So ist es ein – durchaus subjektiv geprägtes – Geschichtenbuch über die Vergangenheit eines liebenswerten Hamburger Stadtteils geworden, das keineswegs Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

Mein besonderer Dank gilt vor allem Erwin Möller, der mich mit seinem immensen Wissen sehr unterstützt hat. Ein Dank gdeht auch an Michael Behrmann und Richard Ebert, die die Idee für dieses Buch hatten, und an Dr. Susanne Woelk für die kritische Durchsicht meines Manuskriptes sowie an alle, die mit ihren Erinnerungen dieses Buch erst möglich gemacht haben.

Bernardo Peters-Velasquez

Inhaltsverzeichnis

Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
So wurde Langenhorn vor 100 Jahren zum Hamburger Stadtteil . . . . . . . . . . . . . . 7
Die „Langenhorner Bahn“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Die Ära Fritz Schumacher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Die „Börner“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Der Langenhorner Bürger- und Heimatverein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Dunkle Zeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Bruno Lauenroth, einer, stellvertretend für viele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Das Ende und die Not . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Hamburg krempelt die Ärmel auf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Das Heidberg-Krankenhaus entsteht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Ein Mann namens Schmidt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Nie im Schatten ihres Mannes: Loki Schmidt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Witrschafts-Wunderjahre am Langenhorner Markt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Sorgenkind Verkehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
An Kranken „gesundstoßen“? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
Die Stadt wächst weiter, die Probleme auch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
Das liebe Geld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Zum Schluss ein wenig Kultur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
Geschichten und allerlei Döntjes aus Langenhorn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Die Zeit zuvor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115





 

Die andere Gartenschau

Geschrieben von: Administrator Samstag, den 03. August 2013 um 11:06 Uhr

Was gibt es Schöneres als sich bei hellem Sonnenschein an bunten Blumen und hohen Bäumen zu erfreuen! Also auf zur Gartenschau. Wir tauchen ein in ein grünes Meer mit vielen Farbtupfern: Links von unserem Weg Jasmin, Heckenrosen, Fingerhut, giftig, aber schön anzusehen, rechts Sonnenblumen, Rosengirlanden, Margareten.
Die üppigen Rhododendren sind leider schon abgeblüht. Unweit von uns fährt die hohe Bahn. Dort, weiter hinten, hat man eine kleine Brücke über ein Gewässer gebaut, an dem wir im Schatten entlang laufen. Auch hier ist der Weg von Grün gesäumt, unterbrochen vom starken Gelb der Wasserlilien.

Trotz der Sonnenstrahlen ist es noch angenehm kühl, es empfiehlt sich, einen solchen Besuch nicht zu spät am Tag zu unternehmen. Hier rechts, ein Busch weißer Blüten, was das wohl ist? Brombeeren sollen es werden, erklärt uns eine Kundige.
Ob es hier nicht einen kleinen See gebe, fragen wir sie. Wir sollen nur ein Stück weiter gehen, dann stünden wir davor.
Und schon blicken wir über die ruhige Wasserfläche und erfreuen uns an Seerosen und einigen träge dahin schwimmenden Enten. Und dort am Schilf? Ein Storch? Nein, ein Reiher, still wie ein Denkmal.

Wir gehen weiter und können prüfen, ob wir die Baumarten kennen: Eichen, Tannen, Fichten, Lärchen bauen sich neben uns auf, schön angelegt von ordnender Hand.
Und dann wieder Blumen, Blumen links und rechts. Wenn wir sie nur alle kennen würden! Aber es geht nicht um Wissen und Können, sondern um das frohe
Gefühl, das uns unser Unternehmen beschert. Ab und zu kommen wir an den Menschen vorbei, die das alles in Ordnung halten und ständig verschönern. Wir gönnen ihnen ein dankbares Wort.

Gab es nicht auch interessante Gebäude in der Gartenschau? Doch dort hinten, ein Steinhaus wie in der Provence, weiter vorn ein Holzhaus im Texasstil, ein Hochhaus weiter entfernt.

Entspannt und beschwingt kommen wir nach Hause und berichten der Nachbarin, raten ihr auch zu einem solchen Genuss. „Ich mag aber nicht erst so weit fahren, Bus, U-Bahn, S-Bahn“ gibt sie zu bedenken. Wir können sie beruhigen. Öffentliche Verkehrsmittel brauchten wir nicht zu nutzen, um in das Kleingartengelände Diekmoor zu gelangen!

Langenhorn bringt’s!

Manfred Weniger

aus: Langenhorner Rundschau, Ausgabe August 2013

 

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Die Rundschau


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