Das Projekt "ZEITZEUGEN"

Ihr Videobeitrag zum Projekt"

Hier erfahren Sie alles rund um das große Video-Projekt unseres Vereins.
Vor allem erfahren Sie auch, wie Sie selbst aktiv beitragen können durch eigen Video-Beiträge.

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Wir sind aktiv...

Vielfältige Aktivitäten

Unser Angebot an Veranstaltungen ist vielfältig - und es wird gerade wieder erweitert. Einige - wie unsere Kaffeetafeln oder auch unsere Vorlese-Veranstaltungen haben eine treue "Gemeinde": Man kennt sich und man schätzt sich.

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Was man über uns wissen sollte

Das Gründungsjahr des „Langenhorner Bürgervereins“ war 1877. Doch leider wurde dieser aus nicht feststellbaren Anlässen wärend der Nazizeit wieder aufgelöst. So ging aus der Langenhorner Heimatwoche im Juni 1952 ein Ausschuss hervor, der die Langenhorner Einwohner zwecks Gründung eines Heimatvereins zu einer Versammlung aufrief. 50 Personen folgten diesem Aufruf, und so wurde am 13. November 1952 eine Gründungsversammlung abgehalten. Hier wurde der Rechtsanwalt Max Behrendt zum 1. Vorsitzenden gewählt. Der Name des Vereins war: „Langenhorner Heimatverein e. V.“ .

Im Januar 1976 wurde er umbenannt in „Langenhorner Bürger- und Heimatverein e. V.“

 

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Aktion LANGENHORN-KARTE

 

LAngenhorn-KArte

Die LANGENHORN-KARTE ist unser Mitgliedsausweis. Seit Januar 2012 ist aber der Mitgliedsausweis unseres Vereins wesentlich mehr: Er ist zugleich eine ganz besondere SPARKARTE. Denn da unsere Mitglieder untereinander kooperieren, gewährt ein Mitglied dem anderen einen besonderen Vorteil, wenn beide ein Geschäft abschließen. Das kann ein besonderer Rabatt beim Einkauf sein. Oder eine besondere Zusatzleistung, die nur Vereinsmitglieder erhalten: Es gibt viele Möglichkeiten, die sich auch danach richten, um welche Art von Geschäft es sich handelt.

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Jetzt Mitglied werden!

Sind Sie auch aus Hamburg-Langenhorn? Dann sollten Sie ganz schnell Mitglied in unserem Heimat- und Bürgerverein werden. Warum? Nun - der natürlichste Grund ist: Um sich selbst in seinem Stadtteil aktiv einzubringen. Um zu zeigen, daß es Ihnen nicht gleichgültig ist, wie ihr Wohnumfeld aussieht, wie es sich entwickelt. Was kulturell, was wirtschaftlich um Sie herum passiert. Ob Langenhorn sein vieles Grün behält und seine so wertvollen Naherholungsflächen. Mit einem Wort: Weil Sie ein Langenhorner mit Herz und Verstand sind. Und seit Anfang dieses Jahres gibt es einen weiteren Grund: Weil Sie als Mitglied automatisch und kostenlos die LANGENHORN-KARTE erhalten. Lesen Sie hier, was es damit auf sich hat.

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Die Langenhorner Rundschau

Jeden Monat erscheint die Langenhorner Rundschau - unsere Zeitschrift für unseren Stadtteil. Als Mitglied erhalten Sie die Langenhorner Rundschau mit der Post. Als Langenhorner finden Sie die Hefte an vielen Orten: Bei Ihrem Arzt, in vielen Apotheken, Supermärkten, in der Bücherhalle und im Bürgerhaus, in Restaurants un bei der Bank - kurz: fast überall. Jede Langenhornerin und jeder Langenhorner hat ganz sicher irgendeine Möglichkeit, unsere Rundschau zu finden. Und nachdem wir sie jetzt optisch und inhaltlich "renoviert" haben, lohnt sich das mehr denn je!

Danke an die Sponsoren

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. Juli 2013 um 16:34 Uhr Geschrieben von: Administrator Freitag, den 12. Juli 2013 um 10:05 Uhr

Der Langenhorner Bürger- und Heimatverein dankt allen Sponsoren, die durch ihr Engagement das grosse Stadtteilfest ermöglichen.

Ein Klick in das Logo verbindet Sie mit der Homepages des Sponsors!







 

Langenhorner Geschichte(n)

Langenhorner Geschichte(n)
Herausgeber: Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V.
Autoren: Bernardo Peters-Velasquez, Erwin Möller
Verlag der Langenhorner Rundschau, Syncrohost GmbH, Hamburg
2. Auflage. Hamburg 2014
ISBN 9783732253524
Verkaufspreis 15,00 Euro.



Über dieses neue Langenhorn-Buch

Langenhorner Geschichte(n) sind alles andere als eine der üblichen Chroniken. Die Autoren verstehen es vor allem, Geschichte in Form von Geschichten zu erzählen. Man liest Geschichten aus und erfährt dabei (auch) geschichtliches über den Stadtteil, seine Menschen, seine Siedlungen, sein Werden und Wachsen. Es ist also ein Langenhorner Lesebuch, aus dem man meist mit schmunzelndem Vergnügen, hin und wieder aber auch mit leisem Erschrecken erfährt, wer in diesem Hamburgr Stadtteil (der sich gerne immer noch als Dorf versteht) wann was entschieden, veranlasst, unternommen oder auch verbrochen hat. Der Leser lernt beiläufig, was es wohl ist, das Langenhorn und seine Bewohner so eigenartig und verschieden macht. Auch wenn sie Hamburger schon seit dem Jahr 1332 sind.

Die Autoren:

Bernardo Peters-Velaszques (*1952) berichtet seit 1980 als Redakteur des LOKAL-ANZEIGER mit spitzer Feder und Kamera aus dem Stadtteil.
Erwin Möller (*1935) gründete vor 26 Jahren ein Archiv, das die Geschichte des Stadtteils erzählt - das LAngenhorn-Archiv.

Aus dem Vorwort:

"Schreib doch mal was über die Langenhorner Geschichte, wer, wenn nicht Du?“ – Welcher Schreiber hört so etwas nicht gerne? Das „Ja“ war daher schnell gesagt, innerhalb weniger Monate sollte das wohl zu schaffen sein ...
Eines stellte sich bei den Recherchen für dieses Buch schnell heraus. allein die vergangenen 100 Jahre seit dem Tag, an dem Langenhorn ganz offiziell zum Hamburger Stadtteil wurde, Revue passieren zu lassen, ist eine schier unlösbare Aufgabe. Zu viel hat sich in diesen Jahren ereignet, zu viele Geschichten und Anekdoten wollen erzählt werden, zu viel für ein Büchlein, das quasi im Selbstverlag erscheinen sollte. So ist es ein – durchaus subjektiv geprägtes – Geschichtenbuch über die Vergangenheit eines liebenswerten Hamburger Stadtteils geworden, das keineswegs Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

Mein besonderer Dank gilt vor allem Erwin Möller, der mich mit seinem immensen Wissen sehr unterstützt hat. Ein Dank gdeht auch an Michael Behrmann und Richard Ebert, die die Idee für dieses Buch hatten, und an Dr. Susanne Woelk für die kritische Durchsicht meines Manuskriptes sowie an alle, die mit ihren Erinnerungen dieses Buch erst möglich gemacht haben.

Bernardo Peters-Velasquez

Inhaltsverzeichnis

Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
So wurde Langenhorn vor 100 Jahren zum Hamburger Stadtteil . . . . . . . . . . . . . . 7
Die „Langenhorner Bahn“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Die Ära Fritz Schumacher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Die „Börner“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Der Langenhorner Bürger- und Heimatverein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Dunkle Zeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Bruno Lauenroth, einer, stellvertretend für viele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Das Ende und die Not . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Hamburg krempelt die Ärmel auf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Das Heidberg-Krankenhaus entsteht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Ein Mann namens Schmidt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Nie im Schatten ihres Mannes: Loki Schmidt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Witrschafts-Wunderjahre am Langenhorner Markt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Sorgenkind Verkehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
An Kranken „gesundstoßen“? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
Die Stadt wächst weiter, die Probleme auch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
Das liebe Geld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Zum Schluss ein wenig Kultur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
Geschichten und allerlei Döntjes aus Langenhorn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Die Zeit zuvor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115





Die andere Gartenschau

Geschrieben von: Administrator Samstag, den 03. August 2013 um 11:06 Uhr

Was gibt es Schöneres als sich bei hellem Sonnenschein an bunten Blumen und hohen Bäumen zu erfreuen! Also auf zur Gartenschau. Wir tauchen ein in ein grünes Meer mit vielen Farbtupfern: Links von unserem Weg Jasmin, Heckenrosen, Fingerhut, giftig, aber schön anzusehen, rechts Sonnenblumen, Rosengirlanden, Margareten.
Die üppigen Rhododendren sind leider schon abgeblüht. Unweit von uns fährt die hohe Bahn. Dort, weiter hinten, hat man eine kleine Brücke über ein Gewässer gebaut, an dem wir im Schatten entlang laufen. Auch hier ist der Weg von Grün gesäumt, unterbrochen vom starken Gelb der Wasserlilien.

Trotz der Sonnenstrahlen ist es noch angenehm kühl, es empfiehlt sich, einen solchen Besuch nicht zu spät am Tag zu unternehmen. Hier rechts, ein Busch weißer Blüten, was das wohl ist? Brombeeren sollen es werden, erklärt uns eine Kundige.
Ob es hier nicht einen kleinen See gebe, fragen wir sie. Wir sollen nur ein Stück weiter gehen, dann stünden wir davor.
Und schon blicken wir über die ruhige Wasserfläche und erfreuen uns an Seerosen und einigen träge dahin schwimmenden Enten. Und dort am Schilf? Ein Storch? Nein, ein Reiher, still wie ein Denkmal.

Wir gehen weiter und können prüfen, ob wir die Baumarten kennen: Eichen, Tannen, Fichten, Lärchen bauen sich neben uns auf, schön angelegt von ordnender Hand.
Und dann wieder Blumen, Blumen links und rechts. Wenn wir sie nur alle kennen würden! Aber es geht nicht um Wissen und Können, sondern um das frohe
Gefühl, das uns unser Unternehmen beschert. Ab und zu kommen wir an den Menschen vorbei, die das alles in Ordnung halten und ständig verschönern. Wir gönnen ihnen ein dankbares Wort.

Gab es nicht auch interessante Gebäude in der Gartenschau? Doch dort hinten, ein Steinhaus wie in der Provence, weiter vorn ein Holzhaus im Texasstil, ein Hochhaus weiter entfernt.

Entspannt und beschwingt kommen wir nach Hause und berichten der Nachbarin, raten ihr auch zu einem solchen Genuss. „Ich mag aber nicht erst so weit fahren, Bus, U-Bahn, S-Bahn“ gibt sie zu bedenken. Wir können sie beruhigen. Öffentliche Verkehrsmittel brauchten wir nicht zu nutzen, um in das Kleingartengelände Diekmoor zu gelangen!

Langenhorn bringt’s!

Manfred Weniger

aus: Langenhorner Rundschau, Ausgabe August 2013

 

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Die Rundschau



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