Wieviel „Langenhorn“ ist denn jetzt in der neuen Bezirksversammlung?

Die Wahl zur Bezirksversammlung ist ausgezählt: Wieviel „Langenhorn“ ist denn jetzt in der neuen Bezirksversammlung?

In der Mai-Ausgabe der "Langenhorner Rundschau" haben wir gefragt: Wieviel „Langenhorn“ wird in der neuen Bezirksversammlung vertreten sein? Jetzt haben die Wählerinnen und Wähler die Anwort gegeben.
Herausgekommen ist: Von den 51 Abgeordneten des neuen Bezirksparlamentes kommen sieben aus Langenhorn. Drei Damen und vier Herren. Es sind dies - bunt gemischt:
Gabriele Greguhn, Carmen Wilckens, Dorle Olszewski, Nizar Müller, Gulfam Malik, Thomas Kegat und Bodo Adolphi.

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Der Monat des Ehrenamtes

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. März 2015 um 16:00 Uhr Geschrieben von: Administrator Dienstag, den 22. April 2014 um 10:08 Uhr

Der Wochenmarkt ist wieder auf seinem richtigen Platz. Es war ein schöner Tag für den Stadtteil, als die Rückkehr gefeiert wurde.

Wir sind stolz und glücklich, dass unsere Anregung zu diesem Fest vom Bezirksamt und von den Marktbeschickern so toll angenommen und umgesetzt wurde. Das Fest und die Art, wie es durchgeführt wurde, könnte eine gute Vorlage werden für das kommende Frühjahr: dann wird nämlich der Langenhorner Wochenmarkt 50!

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Der Langenhorner Markt kehrt zurück

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. März 2015 um 16:01 Uhr Geschrieben von: Administrator Freitag, den 14. März 2014 um 10:11 Uhr

Am Samstag, den 12.04 ist es endlich soweit. Der Langenhorner Wochenmarkt kehrt nach der geplanten Zeit von rund 12 Monaten wieder auf seine ursprüngliche Fläche zurück, die in diesem Zeitraum aufwendig umgestaltet wurde.

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In Langenhorn sind die Geocacher unterwegs

Vom Schmuggler zum Schatzsucher

Dass in unserem Langenhorn einst die Schmuggler eine ihrer Hochburgen hatten, ist im Dorf hinlänglich bekannt. Auch dass Schatzsucher den „Veensbarg“ (Venusberg, früher eine Erhebung am Tückobsmoor) durchwühlt und ausgeplündert haben, ist aus der Überlieferung noch erhalten. Doch was suchen bloß junge und alte „Schatzsucher“ im Jahr 2014 in Langenhorn?

„Geocacher“ (sprich: Geo-Käscher) - was sind das für Leute, was machen die?

Geocaching in LangenhornGeocaching lässt sich am besten als eine Art moderner Schnitzeljagd beschreiben. Kurz und allgemein gefasst: Es gibt Leute, die verstecken irgendwo Dosen voller kleiner netter Dinge (einen Cache) sowie ein Logbuch und veröffentlichen das Versteck in Form von Koordinaten im Internet. Dies lesen andere, merken sich die Koordinaten und nutzen ihr GPSGerät, um die Schätze zu finden. Dann wird eine Kleinigkeit aus dem Inhalt ausgetauscht, der Besuch geloggt und die Dose wieder an derselben Stelle versteckt - für den Nächsten...

Soweit zu den Grundregeln. Aber natürlich steckt viel mehr dahinter. Beispielsweise gibt es unterschiedlichste Cache- Arten, vom einfachen Cache, bei dem man praktisch fast mit dem Auto vorfahren kann über Caches, die nur mit speziellem Equipment erreichbar sind (z.B. mit Bergsteiger- oder Schnorchelausrüstung) bis hin zu Rätselcaches, die vor Ort oder sogar schon im Vorfeld Recherche und Knobelei erfordern. Aber eine Gemeinsamkeit gibt es immer: Der mit dem Geocaching verbundene Spaß. Spaß am unterwegs sein, am draußen sein. Spaß an der Suche und der Knobelei. Spaß an der Herausforderung. Und Spaß am Austausch mit anderen Geocachern - über die Logbucheinträge, über die einschlägigen Websites oder Foren oder auch bei Treffen, sogenannten Event-Caches.

Die Faszination Geocaching ist schwer auf den Punkt zu bringen, denn so unterschiedlich wie die Cachetypen, so abwechlungsreich wie die Landschaften, in denen Caches versteckt sind, so verschieden sind auch die Geocacher-Typen: Während die einen Geocaching als Zusatzanreiz beim sportlichen Wandern betreiben, nutzen andere den Reiz der Schatzsuche einfach, um ihre Kinder (oder sich selbst) zu Ausflügen zu bewegen. Die einen reizt besonders die Knobelei und das Suchen, andere hassen genau dies, denn für sie liegt der Spaß eher darin, sich durch unwegsames Gelände zu kämpfen oder einfach nur schöne Touren zu machen und die reine Schatzsuche dabei nur als kleine Nebenfreude 'mitzunehmen'. Das klingt alles völlig übertrieben und viel zu schwärmerisch? Na, probiert es einfach aus - dann sprechen wir uns wieder...

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„...die guten Willens sind“

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. Dezember 2013 um 16:00 Uhr Geschrieben von: Administrator Sonntag, den 01. Dezember 2013 um 15:18 Uhr

winter

Editorial der Langenhoner Rundschau vom 1.Dezember 2013:

Du musst zum Jahresausklang etwas Versöhnliches schreiben, sagte ich mir, und auch meine Freunde rieten es mir. Aber womit anfangen angesichts dessen, was auf dieser Erde überall geschieht und zu dem man nur mit Hamlet ausrufen kann: „Die Welt ist aus den Fugen".

So beginnen wir denn mit der Vergangenheit und erinnern uns noch einmal: Ein Schreiber namens Lukas schrieb vor etwa 2000 Jahren an seinen Freund Theophilus einen langen Bericht über wundersame Begebenheiten. Es begann sehr nüchtern damit, dass in einem der damaligen Hotels alle Zimmer belegt waren und man einer Hochschwangeren einen Stall zuwies, wo sie gebar. Kein schöner Zug der anderen Gäste und des Herbergsvaters, meinen wir heute, hätte doch eigentlich einer mit ihr tauschen können. Aber es sollte so sein.
Außerdem war das Kinderkriegen damals unkomplizierter, und als Hebamme diente der Ehemann. Windeln hatte sie vorsorglich bei sich, in die sie ihr Baby wickelte, und als Wiege diente eine Futterkrippe.

Wunderbare Erscheinungen konnten danach Hirten beobachten, die der Wölfe wegen in der Nähe Nachtwache bei ihrer Herde hielten. Stimmen berichteten ihnen, daß ein Heiland geboren sei, und verkündeten nach einem Lob Gottes: Friede auf Erden den Menschen - die guten Willens sind.
Wir kennen den weiteren Bericht über die Vorgänge damals; und wir wissen um die Bedeutung, die das Aufleuchten dieses Geistes für die Menschen eigentlich hätte haben sollen. Doch was ist geschehen? Ist die Botschaft aus Bethlehem, die damals an die Menschen erging, im Weltraum verhallt?
Ein Chronist muß heute suchen, bevor er etwas zu kommentieren findet, das weihnachtlicher Bedeutung und Besinnung wert ist. Darüber hinaus ist für die Informationsmedien unserer Spaßgesellschaft eine schlechte Nachricht immer eine gute.
Nun, ich meine, es geschehen auch heute noch gute Taten, und auch heute wird „weihnachtlich" gehandelt, selbst wenn es nicht immer allgemein bekannt wird.
Im eigenen Lebenskreis findet doch jeder von uns Beispiele dafür. So bleibt mir nur noch, daran zu erinnern, dass die Friedensbotschaft allen Menschen verkündet wurde - sofern sie guten Willens sind. Versuchen wir alle, es zu sein.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen besinnlichen Jahresausklang und alles Gute im Jahr 2014.


Ihr


Michael Behrmann

 

Das Bürgerhaus ist renoviert

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 25. Oktober 2013 um 08:42 Uhr Geschrieben von: Administrator Freitag, den 25. Oktober 2013 um 08:30 Uhr

Im Editorial der Langenhorner Rundschau vom 1.November 2013 schrieb Michael Behrmann, Vorsitzender des Bürger- und Heimatvereins:

Bürgerhaus Langenhorn

Der Bürger- und Heimatverein Langenhorn sagt "Danke". Danke für die Initiative des Bezirksamtes, unser Bürgerhaus innerlich aufzumöbeln.

Unser Verein, der vor 50 Jahren dieses Haus zu seinem Heimatstützpunkt erkoren hat und es seither vielfältig nutzt, weiss diese Anstrengung in Zeiten klammer Stadtsäckel zu würdigen. Dass es auch ein handfestes Eigeninteresse des Amtes an der Renovierung gab - schließlich muss der Regionalausschuss ja einen Tagungsort haben - schmälert das Verdienst nicht wirklich.

Als auf nachdrückliches Drängen des Bürger- und Heimatvereins vor 50 Jahren das damalige Arbeitsamt in ein Bürgerhaus umgewandelt wurde, haben wir das mit Freude begrüßt. Doch schon damals haben wir angemerkt, dass damit nur ein Teil der Bedürfnisse der Langenhorner Bevölkerung abgedeckt wurden.

Diese Anmerkung muss ich heute wiederholen. Langenhorn braucht immer noch ein Identität stiftendes Langenhorn-Haus für alle Bürgerinnen und Bürger.

Ein solches Haus muss nicht nur den Alten und den ganz Kleinen, sondern auch den Jugendlichen und den vielfältigen Aktiven in den zahlreichen bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Organisationen des Stadtteils Raum geben. Es muss ein öffentlicher Ort der Kultur, der Stadtteilgeschichte und ein Ort der Begegnung werden - über die Generationen hinweg. Und - das füge ich ausdrücklich hinzu - es muss ein Raum der Integration für die vielen Menschen unterschiedlicher Kulturen und Herkünfte werden, die heute ihren Lebensmittelpunkt in unserem Stadtteil haben. Das kann auch unser derzeitiges, renoviertes Bürgerhaus nicht leisten.

Ein solches Langenhorn-Haus (wenn nicht im Baubestand zu finden, dann eben neu zu schaffen) bleibt eine Aufgabe, die wir nicht aus den Augen verlieren werden.Unser Bürger- und Heimatverein hat bei solchen zentralen Fragen einen sehr langen Atem.

Den Worten müssen Taten folgen

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 25. Oktober 2013 um 08:36 Uhr Geschrieben von: Administrator Dienstag, den 01. Oktober 2013 um 00:00 Uhr

Im Editorial der Langenhorner Rundschau vom 1.Oktober 2013 schrieb Michael Behrmann, Vorsitzender des Bürger- und Heimatvereins:

Erinnern Sie sich an meine Sätze aus der letzen Ausgabe:
Zusammen leben - zusammen halten - zusammen gestalten:
So hatte ich die gemeinsame Aufgabe definiert und
hatte gefragt: Was macht ein Bürger- und Heimatverein?
Meine Antwort war: Die Menschen in Langenhorn zusammenzubringen.
Schneller als erwartet werden wir nun auf die Probe
gestellt: Sind das nur Sprüche für Feiertage? Oder steckt
da echtes bürgerschaftliches Engagement dahinter?
Auch wenn’s wehtut?
Die Ankündigung des Bezirksamts Nord, Asylbewerber
in den Räumen des Jugendparks unterzubringen, musste
Widerspruch provozieren. In einer von den Medien
so aufgeladenen Stimmung („Das Boot ist voll“) war
das nicht anders zu erwarten.
Nur: Wir müssen uns den Folgen der Entwicklungen in
der Welt stellen. Es ist ja nicht so, dass etwa das wohlhabende
Europa oder gar das reiche Hamburg ohne
Verantwortung für die Konflikte in der Welt wäre, sind
wir es doch, die ganz wesentlich vom Öl, von den Rohstoffen
und vom weltweiten Handel die Vorteile haben.
Nein, wir können nicht die Welt retten. Aber Menschen,
die in existentieller Not ihre Heimat verlassen müssen,
kann ein Heimatverein nicht draußen stehen lassen.
Allerdings dürfen wir ebenso wenig die Ängste und Sorgen
unserer Langenhorner Nachbarn ignorieren.
Letzten Monat schrieb ich: Wir wollen zusammenbringen,
statt nur Partei zu ergreifen.
Das gilt gerade jetzt. Daher haben wir einen „Runden
Tisch“ zum Konfliktfall „Jugendpark“ angeregt. Damit
in Langenhorn alle - die Bürgerinnen und Bürger ebenso
wie die Mitbewohner auf Zeit - in Frieden miteinander
leben können. Langenhorn kann das! Da sind wir ganz
sicher! Engagieren Sie sich auch - wir sind es uns selbst,
unserer Heimat und unseren Werten schuldig.


PS. Den umfangreichen Bericht der Langenhorner Rundschau zum Thema finden Sie hier zum Download (PDF).

 

Aufruf

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. September 2013 um 16:48 Uhr Geschrieben von: Administrator Dienstag, den 10. September 2013 um 11:05 Uhr

Für ein weltoffenes Langenhorn, in dem alle Menschen friedlich und gut nachbarschaftlich Zusammenleben.

Gegen alle nationalistischen, fremdenfeindlichen und rassistischen Umtriebe - in Langenhorn, in Hamburg und überall.


Am Samstag, dem 14. September, treffen sich um 14:00 Uhr  Langenhornerinnen und Langenhorner aus allen gesellschatlichen Gruppen und Organisationen.
Sie wollen ein Zeichen setzten für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen im Stadtteil, unabhängig von Nationalität, Religion, Hautfarbe oder Herkunft.

Ort des Zusammentreffens ist die "Friedenseiche" an der Langenhorner Chaussee, Höhe Nr. 155 (gegenüber der Einmündung Tangstedter
Landstraße).

Sie unterstützen damit auch die Hamburger Polizei, die am vergangenen Freitag (6.9.) ebenfalls vorbeugend gegen die Bestrebungen zur Re-Organisation von rechtsextremen Gruppen vorgegangen ist.

Sie wollen allen Bürgerinnen und Bürgern Mut machen, überall und eindeutig zu zeigen, dass es hier keinen Platz für fremdenfeindliche und rassistische Gruppierungen gibt.

Gerade in Langenhorn weiss man aus der Geschichte des Stadtteils um die furchtbaren Folgen dieser menschenverachtenden Geisteshaltung, wie sie sich in der Schreckensgeschichte der Nationalsozialistischen Diktatur gezeigt haben.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, sich an dem Treffen bei der Friedenseiche zu beteiligen.

Und jeder ist aufgefordert, achtsam zu bleiben, damit alle rechtsextremistischen Bestrebungen sofort entdeckt, aufgezeigt und bekämpft werden können.


Erst-Unterzeichner des Aufrufs:
Michael Behrmann, Christian Carstensen, Richard Ebert, Axel Klöbe, Gulfram Malik, Herr Messaoudi, Dorle Olszewski, Fin Ole Ritter, Harald Rösler, Andrea Rugbarth, Richard Seelmacker, Joachim Tröstler, Michael Werner-Boelz, Carmen Wilkens.

Folgen Sie dieser Information auf Facebook, melden Sie Ihre Teilnahme an.



Die Bands

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. August 2013 um 11:37 Uhr Geschrieben von: Administrator Sonntag, den 04. August 2013 um 11:09 Uhr

Bands und Musikgruppen beim Stadtteilfest 100 Jahre Stadtteil Langenhorn

Peter Erdmann
Peter war in den 60ern bei den “Sharks”,spielte in den 70ern und 80ern bei den “Golden Chains” Top 40.Außerdem ist er noch bei “Sunday” und “Screamers” aktiv. Seine Leidenschaft ist das Produzieren von Musik am PC.

White Lines
In klassischer Besetzung mit Lead- und Rhythmusgitarre, Kontrabass und Schlagzeug werden die Songs von Elvis, Buddy Holly, Carl Perkins und Co. zelebriert und nicht nur einfach nachgespielt. Dadurch wird den zeitlosen Klassikern neues Leben eingehaucht und der bandtypische Stempel aufgedrückt.   Dieses findet bei Jung und Alt regen Zuspruch.   Weitere Informationen hierzu gibt es unter: www.thewhitelines.de

Memphis Blue Dogs
Memphis Blue Dogs spielen den Rock`n Roll noch ganz Urwüchsig Das Ensemble für ihre Bühnenshow besteht aus einer bis zu vierköpfigen Besetzung mit dem elektrisierenden Beatsound aus Hamburg. Mit Handgemachtem Rock`n Roll, Rock & Pop sowie Oldie Klassiker, Evergreens, Balladen und Partysongs gewürzt mit einem geschmackvollen Show Act. http://www.memphisbluedogsweb.de/

Palin Partyband
Live-Musik auf hohem Niveau und mehrstimmiger Gesang. Bei PALIN ist jeder Ton live. Darauf legen die Musiker großen Wert. Auf Playbacks, Computerspuren oder andere Tricks können PALIN auch dankend verzichten - das haben die erfahrenen Musiker nicht nötig.
Doch mit der Besetzung aus Gitarre, Keyboard, Bass, Schlagzeug und dreifacher Gesangsfraktion bietet PALIN weit mehr als nur gute Musik. Der Spaß an der Performance steht bei PALIN im Vordergrund - Und zwar nicht nur auf, sondern vor allem auch vor der Bühne!
http://www.partyband-palin.net/

Mecki & Friends
Mecki & Friends sind vier erfahrene Musiker, formiert aus verschiedenen Gruppen, die „ihre“ Roaring Sixties und die Folgezeit mit Rock’n Roll, Pop, Soul und Rhythym & Blues nicht neu erfinden, sondern der Musik die Spielfreude,Seele und Genialität des Einfachen zurückgeben.
Das umfangreiche Repertoire überzeugt jeden, der handgemachte Musik zu schätzen weiß. Stimmung garantiert !

Mundial
Die vier Jungs kommen aus Hamburg und machen seit Frühjahr 2011 gemeinsam Musik. Bevor sich die ambitionierten Musiker fanden, sangen alle in verschiedenen Acappella-Ensembles.
Mit Kreativität, Witz, schauspielerischem Talent, Authentizität und weiteren Elementen, die einer guten Unterhaltung dienen, präsentieren sie ihre selbstgeschriebenen und selbstarrangierten Songs mit ganz eigener Note. Die vier Vokalisten covern zudem bekannte Stücke aus verschiedenen Musikrichtungen. Darunter zählen die Comedian Harmonists, die Beatles, Simon & Garfunkel und sehr viele mehr. Wie ihr Name 'mundial' also schon verrät, ist nicht nur der Hamburger Hafen das sprichwörtliche Tor zur Welt.
http://www.mundial-online.de

Shelvis
Ein verrückter Typ ist er schon, dieser Shelvis. Wie sonst sollte er zu einem der begabtesten Impersonaters des großen Elvis Presley werden? Und diese Stimme...  Als Apostel des "King" tourt Shelvis seit 2003 durch die Republik, um den einzigartigen Ruhm und  Schmelz seines Idols am Leben zu erhalten.  Shelvis singt die schönsten Songs aus Elvis über 800 Titel umfassenden Reportoire. Schmachtschmalzschön!
http://www.shelvis.de/

 

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Die Rundschau


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