Wir-Gefühl in Langenhorn

Liebe Langenhornerinnen und Langenhorner.

Langenhorn ist eine Schlafstadt, da ist nichts los – so hörte ich neulich. Das kann ich nicht bestätigen. Langenhorn ist lang und hat starke Siedlungsvereine, fünf evangelische und zwei katholische Kirchen, zwei freiwillige Feuerwehren, Kleingartenvereine, Stadtteilvereine, kulturelle Vereine, Kneipen, kulturelle Veranstaltungsorte, Sportstätten, Restaurants, Sportvereine, Nabu… man muss nur mal vor die Tür treten und aktiv werden. So kamen über 9.000 Besucher (Veranstalterangabe) zum NDR Sommertour Abend auf dem Langenhorner Markt zusammen, um die Wette zugunsten des Kiwittsmoorbades zu gewinnen und sich bis Mitternacht nach der tollen Musik zu wiegen. Ich traf viele Bekannte….

Nach einer BHW-Studie haben 72 Prozent der Bundesbürger Lust auf Gemeinschaftsaktionen wie Bau oder Modernisierung von Kinderspielplätzen oder höhere Sicherheit durch Beleuchtung…. Man hat dadurch in vielen Fällen auch wirtschaftliche oder soziale Vorteile. Wer sich mit Nachbarn für ein besseres Wohnumfeld engagiert, kennt dann auch jemanden, der ein Zelt oder Stehtische oder eine Heckenschere vermitteln kann. „Der Zusammenhalt steigert die Lebensqualität für jeden Einzelnen, man kennt sich und hilft sich auch je nach Bedarf gegenseitig.“ Wer gemeinsam anpackt, gewinnt Kontakte und schafft eine Vertrauensbasis und kann dem Nachbarn für die Urlaubszeit seinen Schlüssel anvertrauen. „Gute Nachbarschaft ist eine Ressource, die Eigentümer wie Mieter immer mehr für sich entdecken.“

Wir Langenhorner kennen uns aus, wir machen mit, wir helfen und packen an. Wir sind tatkräftig dabei für die Menschen in und um Langenhorn, sind hilfsbereit, halten freundschaftliche Kontakte und schaffen so miteinander eine vielfältige liebenswerte Gemeinschaft. Das zeichnet Langenhorn aus. Deshalb auch das Motto des Heimatvereins: zusammen leben – zusammen halten – zusammen gestalten. Allerdings ist ab 23 Uhr auch in der Rotbuche beim Live- Jazz zu beobachten, dass die älteren Semester die Heimreise antreten. Zu dieser Zeit gehen am Freitag und Sonnabend die Teens und Twens aber erst auf den Kiez. So gibt es eine angenehme Nachtruhe: abebbender Autoverkehr, keinen Fluglärm - Erholung pur. Man muss kein Nachtmensch sein. So kann man dann mit Tatkraft den neuen Tag gestalten.

Andere Stadtteile (Duvenstedt…) veranstalten „Dinner ganz in Weiß“, wo „man“ sich weißgekleidet beim Picknick mit weißen Kerzen an weiß-gedeckten Tischen trifft. Das wäre nichts für Langenhorner. Wir lieben es „bunt“. Wie wäre es mit einem „Picknick ganz in Bunt“? Das hätte Charme und Charakter!


Euer Grünschnabel

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Der Pate von Langenhorn

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Die Rundschau


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