Aufruf

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. September 2013 um 16:48 Uhr Geschrieben von: Administrator Dienstag, den 10. September 2013 um 11:05 Uhr

Für ein weltoffenes Langenhorn, in dem alle Menschen friedlich und gut nachbarschaftlich Zusammenleben.

Gegen alle nationalistischen, fremdenfeindlichen und rassistischen Umtriebe - in Langenhorn, in Hamburg und überall.


Am Samstag, dem 14. September, treffen sich um 14:00 Uhr  Langenhornerinnen und Langenhorner aus allen gesellschatlichen Gruppen und Organisationen.
Sie wollen ein Zeichen setzten für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen im Stadtteil, unabhängig von Nationalität, Religion, Hautfarbe oder Herkunft.

Ort des Zusammentreffens ist die "Friedenseiche" an der Langenhorner Chaussee, Höhe Nr. 155 (gegenüber der Einmündung Tangstedter
Landstraße).

Sie unterstützen damit auch die Hamburger Polizei, die am vergangenen Freitag (6.9.) ebenfalls vorbeugend gegen die Bestrebungen zur Re-Organisation von rechtsextremen Gruppen vorgegangen ist.

Sie wollen allen Bürgerinnen und Bürgern Mut machen, überall und eindeutig zu zeigen, dass es hier keinen Platz für fremdenfeindliche und rassistische Gruppierungen gibt.

Gerade in Langenhorn weiss man aus der Geschichte des Stadtteils um die furchtbaren Folgen dieser menschenverachtenden Geisteshaltung, wie sie sich in der Schreckensgeschichte der Nationalsozialistischen Diktatur gezeigt haben.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, sich an dem Treffen bei der Friedenseiche zu beteiligen.

Und jeder ist aufgefordert, achtsam zu bleiben, damit alle rechtsextremistischen Bestrebungen sofort entdeckt, aufgezeigt und bekämpft werden können.


Erst-Unterzeichner des Aufrufs:
Michael Behrmann, Christian Carstensen, Richard Ebert, Axel Klöbe, Gulfram Malik, Herr Messaoudi, Dorle Olszewski, Fin Ole Ritter, Harald Rösler, Andrea Rugbarth, Richard Seelmacker, Joachim Tröstler, Michael Werner-Boelz, Carmen Wilkens.

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