Die andere Gartenschau

Was gibt es Schöneres als sich bei hellem Sonnenschein an bunten Blumen und hohen Bäumen zu erfreuen! Also auf zur Gartenschau. Wir tauchen ein in ein grünes Meer mit vielen Farbtupfern: Links von unserem Weg Jasmin, Heckenrosen, Fingerhut, giftig, aber schön anzusehen, rechts Sonnenblumen, Rosengirlanden, Margareten.
Die üppigen Rhododendren sind leider schon abgeblüht. Unweit von uns fährt die hohe Bahn. Dort, weiter hinten, hat man eine kleine Brücke über ein Gewässer gebaut, an dem wir im Schatten entlang laufen. Auch hier ist der Weg von Grün gesäumt, unterbrochen vom starken Gelb der Wasserlilien.

Trotz der Sonnenstrahlen ist es noch angenehm kühl, es empfiehlt sich, einen solchen Besuch nicht zu spät am Tag zu unternehmen. Hier rechts, ein Busch weißer Blüten, was das wohl ist? Brombeeren sollen es werden, erklärt uns eine Kundige.
Ob es hier nicht einen kleinen See gebe, fragen wir sie. Wir sollen nur ein Stück weiter gehen, dann stünden wir davor.
Und schon blicken wir über die ruhige Wasserfläche und erfreuen uns an Seerosen und einigen träge dahin schwimmenden Enten. Und dort am Schilf? Ein Storch? Nein, ein Reiher, still wie ein Denkmal.

Wir gehen weiter und können prüfen, ob wir die Baumarten kennen: Eichen, Tannen, Fichten, Lärchen bauen sich neben uns auf, schön angelegt von ordnender Hand.
Und dann wieder Blumen, Blumen links und rechts. Wenn wir sie nur alle kennen würden! Aber es geht nicht um Wissen und Können, sondern um das frohe
Gefühl, das uns unser Unternehmen beschert. Ab und zu kommen wir an den Menschen vorbei, die das alles in Ordnung halten und ständig verschönern. Wir gönnen ihnen ein dankbares Wort.

Gab es nicht auch interessante Gebäude in der Gartenschau? Doch dort hinten, ein Steinhaus wie in der Provence, weiter vorn ein Holzhaus im Texasstil, ein Hochhaus weiter entfernt.

Entspannt und beschwingt kommen wir nach Hause und berichten der Nachbarin, raten ihr auch zu einem solchen Genuss. „Ich mag aber nicht erst so weit fahren, Bus, U-Bahn, S-Bahn“ gibt sie zu bedenken. Wir können sie beruhigen. Öffentliche Verkehrsmittel brauchten wir nicht zu nutzen, um in das Kleingartengelände Diekmoor zu gelangen!

Langenhorn bringt’s!

Manfred Weniger

aus: Langenhorner Rundschau, Ausgabe August 2013

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