Der Sportpark Höpen

Fertig wäre geprahlt, aber eröffnet ist er.

Nach über 2 jähriger Planung und Ausführung ist die Umwandlung des alten Fußballplatzes in einen „Mehrzweck-Sportplatz“ geschafft - jedenfalls fast.
Der Einweihungstermin war wohl ein wenig zu früh gewählt. Wer teilnehmen wollte, sah am Haupteingang bei der Tannenweg Brücke kaum ein Durchkommen am von Baufahrzeugen vermatschten Zugang. Überhaupt waren das neugeschaffene Multifunktionsfeld und die angrenzenden Sportgeräte noch zum großen Teil von Bauzäunen umgeben.
Sportpark HöpenVorgestellt wurde die Anlage vom stellvertretenden Bezirksamtsleiter Ralf Staack und den Projektentwicklern. Dabei erfuhren die rund 30 Interessierten, daß das genehmigte Budget von 255.000 € gerade so ausreichte, die Vorgaben zu erfüllen. So war auch kein Geld mehr da, um den Erdaushub abzufahren, der beim Bau der Fitnessanlage und des asphaltierten Mehrzweckfeldes anfiel.

Als Ersatzmaßnahme war eine Schaffung von Hügeln auf der nicht besonders verplanten Rasenfläche zwischen dem Fußballkleinfeld und der Boule-Fläche geplant. Das wäre sicher interessant gewesen, aber das Denkmalschutzamt stimmte dem nicht zu. So entstand eine Art „Wall“, angrenzend an die Allee bei den Bahngleisen.
Ärgerlich, daß der Wall den Blick auf die Sportbegeisterten versperrt. Vielleicht gibt es ja einen Sponsor, der den Dreck abfahren lässt?

Eine Toilettenanlage gehörte nicht zu den Plänen, wurde aber von den Anwesenden bei der Veranstaltung dringend gewünscht, denn die nächste Möglichkeit zur Erleichterung befindet sich erst am Langenhorn Markt.
Ansonsten ist es aber ein schöner, vielseitig nutzbarer Sportpark geworden - mit reichlich Entwicklungspotential. Also, liebe Politiker, liebes Bezirksamt: Da geht noch was!


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Die Rundschau

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