Geschichts- und Zukunftswerkstatt Langenhorn

„Geschichts- und Zukunftswerkstatt Langenhorn“ - diesen Namen gaben rund 20 Langenhornerinnen und Langenhorner dem neuen Verein, der am 25. Januar gegründet wurde.
Dieser Verein soll „Stadtteilgeschichte erlebbar“ machen. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Langenhorn besser zu erschliessen - zum Beispiel für die tausende von Neubürgern, die in den letzten Jahren aus ganz Deutschland, aber auch aus anderen Stadtteilen nach Langenhorn gezogen sind.
RasiermesserLangenhorn hat eine lange Geschichte, die bis in die Frühzeit zurückgeht. Sie ist allerdings nur noch in Spuren zu erkennen, die aufgeschlossen werden müssen. „Wir werden geführte und ungeführte Rundgänge ausarbeiten und anbieten: Durch Raakmoor und Rothsteinsmoor und entlang den noch vorhandenen und den verlorenen Bachläufen, durch neue Wohnquartiere, durch das „Alte Dorf “, durch die berühmten Siedlungen ebenso wie durch wenig bekannte Ecken.

Die Geschichts- und Zukunftswerkstatt soll insgesamt einen Beitrag dazu leisten, Langenhorn als Heimat zu erkennen, zu schätzen - und am Wohlergehen der Gemeinschaft mitzuwirken.

Die Gründungsmitglieder verabschiedeten eine Vereinssatzung und wählten ihren ersten Vorstand. Vorsitzender ist Richard Ebert, seine Stellvertreter sind Henning Glindemann und Martin Münch, Schatzmeisterin ist Christine Mielsch. Der Vorstand hat jetzt die Aufgabe, den Verein beim Vereinsregister anzumelden und die Gemeinnützigkeit zu beantragen.

Das ersten wichtigen Ziele des Vereins sind es, weitere Mitglieder, Räume und Sponsoren zu finden.


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Die Rundschau

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