Start der Langenhorner Geschichts- und Zukunftswerkstatt

Eine Zeitungsnotiz, ein Aufruf in der „Langenhorner Rundschau“ und eine Einladung des Langenhorner Bürger- und Heimatvereins  reichten aus, um mehr als zwanzig interessierte Langenhornerinnen  und Langenhorner am Mittwoch, dem 27.6., in der „Rotbuche“ zu  versammeln. Ihr gemeinsames Ziel: In Langenhorn eine Geschichtswerkstatt  ins Leben zu rufen. 

Ehrengast an dem Abend war Erwin Möller, der vor über 30 Jahren  das „Langenhorn-Archiv“ gegründet und es seither kontinuierlich  ausbaut hat.  „Es wird höchste Zeit, dass auch Langenhorn, das schon seit rund  700 Jahren zu Hamburg gehört, seine eigene Geschichtswerkstatt  bekommt“ begründete Richard Ebert den Aufruf zur Versammlung.  „Das Langenhorn-Archiv ist eine hervorragende Arbeitsgrundlage,  der Bürger- und Heimatverein eine stabile und bewährte Organisation,  die „Langenhorner Rundschau“ ein bekanntes und  geschätztes Medium für die Öffentlichkeit. Mit vereinten Kräften  wollen wir nun interessierte Langenhornerinnen und Langenhorner  für die Mitarbeit gewinnen.“ 

Für alle diese ehrenamtlichen Aktivitäten sucht man nun nach  Sponsoren und nach geeigneten Räumlichkeiten. Denn die Geschichts-  und Zukunftswerkstatt soll nach Aussagen von Erwin  Möller dereinst auch die Heimat des Langenhorn-Archivs werden.  Und sie will natürlich Ausstellungen veranstalten, Stadtteilrundgänge  verschiedenster Art organisieren, Lesungen und Veranstaltungen  anbieten und alles das unternehmen, was eine Geschichts- und  Zukunftswerksstatt auszeichnet. „Bald streben wir auch die Mitgliedschaft  im Verband Hamburger Geschichtswerkstätten e.V. an, mit  dem wir eng kooperieren wollen“ erklärte Ebert.

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Die Rundschau

Termin Langenhorn 2050


Nächster Termin ist Donnerstag, 13. September, 18 Uhr im Bürgerhaus, Tangst. Landstraße 41.

Die Veranstaltung widmet sich einem sehr zentralen Thema: Bauen und Wohnen. Wie müssen wir heute planen und bauen, damit die Menschen um 2050 so leben und wohnen können, wie sie es wünschen? Braucht Langenhorn überhaupt noch zusätzlichen Wohnungsbau? Wenn ja - welche Art? Reihenhäuser oder Hochhäuser, offene oder geschlossene Bebauung? Teilnahme ohne Anmeldung möglich & natürlich kostenlos!

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