Alles Gute für die kommenden 366 Tage!

Der Langenhorner Bürger- und Heimatverein wünscht allen Menschen, die in unserem schönen Stadtteil wohnen, viel Glück, Gesundheit und Wohlergehen für das frisch begonnene Schaltjahr 2016!
Ob uns der Begriff „Schaltjahr“ helfen wird? Wohl kaum. Doch wir haben ja Wünsche, Träume, Ziele. Und nur wenn man Ziele hat, sie nicht aus den Augen verliert und mit Nachdruck an der Erreichung arbeitet, kann man einen „Schalter“ umlegen, kann etwas verändern, kann etwas erreichen.

Welche Ziele sind es, die wir als Langenhornerinnen und Langenhorner gemeinsam haben können? Da fällt mir als Erstes und Wichtigstes ein, dass wir mit Nachdruck gemeinsam daran arbeiten sollten, in Frieden miteinander zu leben. Wir dürfen nicht zulassen, dass der Unfriede, der sich in Europa, ja in der ganzen Welt vermehrt zeigt, sich bis in unsere Häuser, in unsere Nachbarschaft, in unsere Gemeinschaften ausbreitet.


Alle Politik hat im kleinsten Verbund ihren Anfang und Ursprung. Unser Stadtteil, von dem viele sagen, er sei immer noch ein Dorf, ist etwas Besonderes. Die Langenhornerinnen und Langenhorner haben schon oft in ihrer über 100 jährigen Geschichte bewiesen, dass sie einen eigenen Kopf, ein eigenes Verständnis von Zusammenleben haben. In Langenhorn achtet man auf seinen Nachbarn. Hier respektiert man sich gegenseitig. Hier grenzt man niemanden aus und hier lässt man keinen im Stich, der in Not ist.

Die vielfältigen Belege dafür aufzuführen ist hier nicht genug Platz. Stattdessen - schauen Sie auf das Titelbild der Januar-Ausgabe unserer "Langenhorner Rundschau"! In unserem Stadtteil bleibt selbst ein Standbild wie „Der grosse Schreitende“ - besser bekannt als „der nackte Mann aus Langenhorn“ nicht ohne Zuwendung und Betreuung: Seit geraumer Zeit wird er gärtnerisch betreut, wird die Skulptur im Kiwittsmoor gepflegt, der Standort sauber gehalten und auf einer eigenen Facebook-Seite im Internet wird er geehrt. Freiwillig und ehrenamtlich, versteht sich.

Wenn dies an einem Kunstwerk gelingt, dann sollte es auch gelingen, keinen einzigen Menschen zurückzulassen, alleine zu lassen, wenn er unsere Hilfe braucht. Das soll, dass muss uns ein wertvolles, ein wichtiges Vermächtnis sein, das wir an unsere Kinder und Enkel so wie an alle Neubürgerinnen und Neubürger im Stadtteil weiterzugeben haben.


Herzlich Ihr

Michael Behrmann

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Die Rundschau



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