Ein Zentrum für Rehabilitationssport im Norden Hamburgs

Seit über 35 Jahren schon lebt Rose-Marie Paulun nahe der Fritz-Schumacher-Siedlung. Vieles hat sie schon bewegt und geschafft in ihrem Leben als Schiffsmaklerin, Unternehmensberaterin und dann - zur Kröning noch neu gelernt: als Bewegungstherapeutin. Immer schon hat sie die Leidenschaft für Bewegung, Sport und Gymnastik begleitet.
Und dann trafen sich zwei: Rose-Marie Paulun und Dirk Pommerening. Der ist Vorsitzender des seit über 1862 bestehenden großen HTB - Hamburger Turnerbund.   Dieser ist schon lange ein Mehrspartenverein mit einer berühmten Schwimmabteilung, aber auch mit Sportarten wie Fußball, Handball, Basketball, Judo, Tanzen, Tischtennis, Boxen und andere dazu, die meisten auch mit sportlichen Erfolgen in nationalen und internationalen Wettkämpfen. Aktuell bietet der HTB62 (so die übliche Abkürzung) das Selbstverteidigungssystem ACS Atemi Combat System, Basketball, Bogenschießen, Tanzen, Boxen, Schwimmen und Wasserball an.

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Geschenkte Blumen - und was nun...?

Waren Sie letztens auch auf dem Langenhorner Markt? Und haben sich an den bunten Blumen rings um die alte Eiche und auch neben dem Treppenaufgang zu Kaufland gefreut? Inmitten der Langenhorner Markt-Betonwüste so einen froh stimmenden Farbtupfer zu haben, das hat doch was. Zu verdanken haben wir das Nick Sommer, der in den letzten Wochen immer wieder selbst gekaufte und gespendete Blumen zu unser aller Freude eingepflanzte. Ich weiss nicht, ob unsere Bezirksverwaltung auch schon mal die Idee hatte, den Langenhornern die Tristesse des Marktes mit Blumen etwas angenehmer zu gestalten. Tatsache ist jedenfalls, dass sich die Bezirksverwaltung nun nicht einmal in der Lage sieht, etwas für die Pflege der geschenkten Blumen zu tun.

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Bedrückende Stille über Langenhorn

Liebe Leserin, lieber Leser.
es ist Mai 2020 - und es still geworden in Langenhorn - bedrückend still. Es fliegen so gut wie keine Flugzeuge mehr - das hat es seit über 100 Jahren nicht gegeben. Wer hier sein Leben verbracht hat merkt: Es fehlt etwas. So schön die Stille für den Augenblick auch ist: Dass der Flugverkehr zum Erliegen kommt, dass der Flughafen praktisch ruht - das ist nicht richtig. Und findet hoffentlich bald ein Ende - mit einem neuen Anfang.

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„Sitzbänke sind natürlich auch einladend“. Echt jetzt?

Rechtzeitig vor der Wahl hatten die im Bezirk regierenden Parteien GRÜN/Rot eine gute Idee: 100 neue barrierearme Sitzbänke sollen in den kommenden drei Jahren im öffentlichen Raum aufgestellt werden. 100.000 Euro aus bezirklichen Mitteln darf das kosten. Toll! Das freut alle, die sich gerne mal hinsetzen auf dem Weg zur Bahn. Oder zum Klönen mit der Freundin. „Die gezwungenen Sitzpausen auf Rollatoren bleiben somit erspart“ freut sich der Seniorenbeirat.

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Der Sommer ist da

Es gab mal die Überlegung, das Hochbeet an der alten Eiche auf dem Marktplatz neben Kaufland "Sommer-Beet" zu taufen. Nicht weil es hauptsächlich im Sommer blüht, sondern weil der Initiator der Bepflanzungsaktion sich bei allen künstlerischen Aktionen Nick Sommer nennt. Jetzt ist er wieder da.
Ursprünglich begann er vor Jahren mit Feierabend- und Resident-biertrinkenden Bürgern, die dort eh verkehrten, das Beet zu säubern und zu bepflanzen. Das Material bezog er aus Spenden der Marktblumenhändler oder kaufte selbst etwas hinzu. Als er sein Engagement aus privaten Gründen zurückfahren musste, überließ er das Beet wieder der Allgemeinheit.
Die ersten anderthalb Jahre klappte die Pflege auch einigermaßen ohne ihn, doch dann setzte langsam der Verfall wieder ein. Nun hat sich Nick Sommer an Kaufland gewandt und von dort eine feine Blumenspende erhalten, die er mit flanierenden Bürgern pflanzte. Solche gemeinwohlstiftenden Taten sind großartig.

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Wie gross ist eigentlich Langenhorn?

Stadtteile im Bezirk NordNoch immer haben viele Hamburger, besonders aber auch viele neu nach Hamburg gekommene Menschen, eine merkwürdige Ansicht von Langenhorn. Sie stellen sich darunter ein kleines Anhängsel an Hamburg in der Gegend des Flughafens vor. Viele Autofahrer kennen Langenhorn überhaupt nur durch die gleichnamige Chaussee, die als „Rennstrecke“ zwischen Norderstedt und Fuhlsbüttel dient.
Ältere erinnern sich, dass da irgendwo eine Irrenanstalt liegt - oder gelegen hat? Irgendsowas war da. Und ja - Helmut Schmidt soll auch was mit Langenhorn zu tun gehabt haben.
Nutzen wir doch den Beginn eines neuen Jahres dazu, ein wenig Informationen in die Welt zu streuen - bei dem wachsenden Interesse, das die „Langenhorner Rundschau“ in letzter Zeit findet, sollte die eine oder andere Information doch hängen bleiben?
Fangen wir bei den Äußerlichkeiten an - dann haben auch viele Langenhornerinnen und Langenhorner ihr „Oha“ - Erlebnis, denn:

Wer weiss denn sowas? Wie gross ist Langenhorn?

Setzen wir die Ausdehnung Langenhorns einmal mit der Größe der gesamten Stadt Hamburg in Beziehung.
Wenn man die Langenhorner Chaussee nach Hamburg-Innenstadt verlegen würde, dann würde sie von den St.-Pauli- Landungsbrücken bis nach Eppendorf, etwa ans UKE heran,führen. Nicht viel kürzer ist im übrigen auch die Tangstedter Landstraße. Die kennt man nur weniger.
Die Breite der Langenhorner Fläche beträgt etwa die Hälfte der Entfernung zwischen Altona und Wandsbek, nämlich von der Lombardsbürcke bis zum Altonaer Hauptbahnhof, oder vom Bahnhof Sternschanze bis zum Berliner Tor. Eimsbüttel ist gewiss ein großer Stadtteil. Aber man müßte noch Stellingen und Hoheluft sowie Teile von Harvestehude und Rotherbaum dazulegen, um die Grundfläche Langenhorns zu erreichen. Hätten Sie‘s gewusst?

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Zum Jahresausklang 2019

Auch in diesem Jahr war der Bürgerverein mit unserem Flaggschiff „Langenhorner Rundschau“ das überparteiliche Sprachrohr aller Langenhornerinnen und Langenhorner, wir haben Sie teilhaben lassen an der Entwicklung unseres Konzeptes Langenhorn 2050, welches wir mit unseren Mitgliedern  und Gästen gemeinsam erarbeitet haben, erinnerten an traditionsreiche Orte, zeigten schöne Ecken unserer Heimat, blickten in die Vergangenheit, hinterfragten aber auch aktuelle Bauvorhaben, begleiteten die Verkehrsplanungen und Velorouten kritisch und stellten Ihnen bekannte und unbekannte Künstler vor. Nicht zu vergessen, dass unser „Grünschnabel“ seinen Schnabel nicht halten konnte und so manche kommunalpolitische Entscheidung aufspießte und damit Kommunalpolitikern kräftig ins Gewissen zwickte.
Aber auch unsere Anwärter auf die kommunalpolitische Ebene sind bei uns zu Wort gekommen.
Zeit also, um das Jahr 2019 Revue passieren zu lassen.


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Langenhorn for Future

Liebe Langenhornerinnen unbd Langenhorner.

Natürlich leben wir nicht hinterm Mond. Das ist nicht unser Ziel. Auch Demos machen wir nicht – noch nicht! Trotzdem gibt es immer etwas zu ändern – oder es ändert sich etwas.

Da gibt es den Flughafen – der in diesem Jahr gar selten in den Medien erschien: Wenige Streiks sorgen für weniger Flugverkehr und weniger CO2-Belastung. Weniger Nachtflüge erfreuten uns und ärgerten die streitbaren Walddörfer, die weniger Grund hatten sich zu beschweren. Dann aber doch noch eine Chaos-Meldung zu Gepäckwartezeiten. Ursache war nicht nur der kurzfristige Ausfall einer Gepäckförderanlage sondern auch rd. 250 „herren“lose Koffer. An vielen hoch-frequentierte Flughäfen ist es mir solch Urlaubsstress nicht passiert! Positiv: Die Flugfeld-Erneuerung geht in die letzten Runden. Es fehlt nur noch das Qualitätssiegel „Freundliche Flugreisen für Alle“ (kostenloses Parken, verständliche „Durchsagen“ in Ton und auf den Werbe-Monitoren, am Beschwerdetelefon erreichbare Mitarbeiter, verbindliche Motorenabschaltung bei Stillstand, Nachtruhe...). Dann freuen sich auch die Nachbarn.

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Die Rundschau

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