Wohnungsbauprogramm 2017

Donnerstag, den 02. März 2017 um 10:04 Uhr

Das Bezirksamt Hamburg-Nord hat nun ein Wohnungsbauprogramm vorgelegt, dass einige Besonderheiten vorweist.
Mit dem aktuellen „Vertrag für Hamburg - Wohnungsbau“ erklärt der Bezirk, dass er statt 900 Wohnungen nun 1200 Wohnungen genehmigen wird. Das ist eine ehrgeizige Selbstverpflichtung. Auch wenn 2016 rd. 1.700 Wohneinheiten genehmigt wurden. „Aber die ‚einfach‘ zu realisierenden Wohnungsbauvorhaben sind inzwischen verwirklicht worden.“ So der Bezirksamtsleiter Herr Rösler.

Die großen Konversionsflächen im Bezirk sind im Wesentlichen planerisch entwickelt. Dann gibt es Flächen, die bisher nicht für Wohnungsbau genutzt waren (z.B. Grün- und Kleingärtenflächen), und dann die „(Nach)-Verdichtung im Bestand“, also das Erhöhen der Wohnfläche auf bebauten Grundstücken. Dazu gehören z.B. der Dachausbau, ein Anbau, aber auch die Bebauung eines rückwärtigen (Einfamilienhaus)-Grundstücks. Die Schaffung neuen Wohnraums in Einfamilienhausgebieten hakt häufig an den Nachbarinteressen, die z.B. keine Verschattung möchten oder kein Haus im hinteren Nachbargarten.

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Keine Krokodilstränen bitte!

Samstag, den 28. Januar 2017 um 11:46 Uhr

Ein Kommentar von Richard Ebert

In der Nacht zum 6. Januar brannte das denkmalgeschützte Reetdachhaus an der Langenhorner Chaussee 160 völlig nieder. Das alte Bauernhaus datiert urspünglich wohl auf das Jahr 1560. 1913 wurde es zuletzt saniert und umgebaut. In der Liste der Langenhorner Kulturdenkmäler ist es vermerkt als „Wohnwirtschaftgebäude von 1913, das teilweise älter war“. Das Langenhorn-Archiv benennt es als die ehemalige Katenstelle IX. Nach der Bauernfamilie Suck, der einst diese Kate gehörte, wurde am 18. August 1932 der Suckweg in Langenhorn benannt. Es war wohl das älteste erhaltene Gebäude in Langenhorn.




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60 Jahre "Langenhorner Rundschau"

Langenhorner Rundschau Januar 2017...das stimmt zwar nicht buchstäblich, doch im Kern schon: Vor genau 60 Jahren zum Jahreswechsel 1956/57 erschien die erste Ausgabe der Monatszeitschrift des Langenhorner Bürger- und Heimatvereins. Zunächst trug sie den Titel „Heimatblatt für Langenhorn und Ochsenzoll“. Den Namen behielt sie auch, als sie wenige Jahre später mit der Zeitschrift „De Börner“ zusammenging. Nach der Trennung (in aller Freundschaft) der beiden Blätter änderte sich dann der Name erneut: Nun hieß die Zeitschrift endlich „langenhorner rundschau“ - richtig: mit Kleinbuchstaben, wie es damals Mode war. Die Korrektur dieser Mode geschah dann mit der Ausgabe vom Februar 2013.   
Seither lautet der Titel „Langenhorner Rundschau“.

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Kundenzentrum Langenhorn

Ortsamt Fuhlsbüttel  -  das war einmal.
Ab 1. Dezember heißt es:  
Kundenzentrum Langenhorn.

Der Mietvertrag über das ehemalige Ortsamt Fuhlsbüttel (heute Kundenzentrum) läuft aus. Weil sich das Grundstück für Wohnungsbau eignet, will der Eigentümer nach dem Auszug der Verwaltung dort Wohnungen errichten.

Wohin also mit dem Kundenzentrum?
„Die Musik spielt zunehmend in Langenhorn“ sagte der stellvertetende Bezirksamtsleiter Tom Oelrichs. „In Langenhorn wurden und werden viele neue Wohnungen gebaut. Entsprechend ist es  sinnvoll, den Bürgerinnen und Bürgern mit den Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung entgegen zu kommen“.
Nun werden also künftig die Bürgerinnen und Bürger, die jetzt „Kunden“ genannt werden, den Eingang zwischen dem Telefon- und dem Kaffeeladen nutzen, um zu ihrem Amt zu kommen. Aber Achtung - auch hier gilt die Regel: Zur Erledigung aller Melde- und Ausweisangelegenheiten immer vorher einen Termin vereinbaren! Entweder telefonisch unter 115 oder 040 428280 oder im Internet unter www.hamburg.de/kundenzentrum

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Langenhorner Verkehr - von allen Seiten

Samstag, den 05. November 2016 um 11:44 Uhr

Der so genannte „Langenhorner Stadtteilbeirat“ will sich in seiner nächsten Sitzung mit dem Thema "Verkehr" befassen. Hier dringen dann wieder vermutlich diejenigen durch, die am lautesten ihre einseitigen Forderungen stellen und die andere Ansichten nicht akzeptieren. Dann wird ein Konzept sehr einseitig.

Der "Grünschnabel" fasst in der "Langenhorner Rundschau" vom November 2016 die aktuellen Themen in der Langenhorner Verkehrspolitik zusammen und beleuchtet sie von allen Seiten. Vor allem fragt er: Wo bleibt das mehrfach beschlossene Verkehrs-Gesamtkonzept?

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Tag der deutschen Einigkeit

Der 3. Oktober ist durch ein Bundesgesetz zum „Tag der Deutschen Einheit“ (mit grossem D) erklärt worden. Vor 1990 gab es auch einen solchen Tag - aber mit kleinem „d“. Was zeigt: Man kann auch solche Gesetze ändern.

Also schlage ich vor, den Tag umzubenennen in „Tag der deutschen Einigkeit“. Warum?

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Der Langenhorner Künstler Raimund J.Höltich stellt aus in der Reihe "Kunst im Treppenhaus"

Sonntag, den 11. September 2016 um 09:41 Uhr

Mit einer Vernissage im Langenhorner Bürgerhaus startete der Langenhorner Bürger- und Heimatverein am Donnerstag, dem 8. September eine neue Ausstellung in seine Reihe "Kunst im Treppenhaus".
Bis zum Jahresende werden Arbeiten des Langenhorner Künstlers Raimund Höltich gezeigt. Auf der Vernissage waren die Originale der Werke zu sehen. Aus Sicherheitsgründen werden im Treppenhaus des Bürgerhauses in der Tangstedter Landstraße die Werke als Kopien zu sehen sein, z.T. auch auf die vorgegebenen Treppenhaus-Formate verkleinert.

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Langenhorn wird sich natürlich weiter verändern

Dienstag, den 05. Juli 2016 um 11:17 Uhr

Die Diskussion um die Entwicklung unseres Stadtteils in den kommenden Jahren ist in Schwung gekommen. Mehr noch als die Zuwanderung von Flüchtlingen und Migranten hat ein Satz des Bezirksamtsleiters zu Beginn des Jahres dafür gesorgt: Mindestens genauso wichtig wie das Schliessen von Baulücken sei für ihn, dass neue Häuser höher gebaut werden müssen. Ein bis zwei Stockwerke mehr hält Rösler für machbar: „Das kann ich mir gut vorstellen.“ Am Stadtrand würden bestimmte Stockwerkzahlen als furchtbar empfunden, die im inneren Stadtbereich belächelt werden. In Eppendorf oder Hoheluft Ost etwa seien acht oder neun Stockwerke schon seit Jahren normal.

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